Der im englischen Stil...

... getanzte Slowfox ist charakterisiert durch langgestreckte Schwünge, in die progressive Drehungen eingebaut sind. Er benötigt bei seiner Ausführung viel Platz, daher ist er in der Öffentlichkeit kaum tanzbar. Auf Slowfox-Musik lässt sich jedoch jederzeit auch ein langsam getanzter Foxtrott, die Schritte vom Blues oder auch die der Carré-Rumba tanzen.

Geschichte:
1924 trennte man die schnelle und die langsamen Form des Foxtrotts und nannte sie Quicktime Foxtrot und Slow Foxtrot. Heute unterscheidet man zwischen dem Foxtrott (Gesellschaftstanz im Welttanzprogramm), dem Slowfox (Standardtanz im engl. Stil, seit 1928 auch Turniertanz) und dem Quickstep (Standardtanz im engl. Stil, seit 1928 auch Turniertanz).

Taktfolge: Getanzt wird der Slowfox im 4/4-Takt mit einem Tempo von 28 bis 31 Takten in der Minute.



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